Silvester ist immer so ein Wendepunkt. Viele nehmen sich vor nicht mehr zu rauchen, mehr Sport zu machen, das eine oder andere Laster endlich aufzugeben und vieles mehr. Bereits 2 Wochen später sind alle guten Vorsätze dahin und man ist wieder im gewöhnlichen Alltagstrott. Ich hatte zu Silvester 2016 gedacht, dass ich wohl das schwerste Jahr meines Lebens hinter mit hätte. Weit gefehlt. 2017 hat dem ganzen noch eine Schippe drauf gesetzt. Ich bin aber jetzt nicht hier, um über das letzte Jahr zu jammern, nein vielmehr bereit, den heurigen Jahreswechsel zum Anlass zu nehmen, wieder etwas gelassener und freudiger durchs Leben zu gehen. Mein Blog bedeutet mir wirklich viel und ihr werdet auch weiterhin wieder viel von mir lesen können. Den Beginn macht, wie jedes Jahr, mein Silvestermenü mit lieben Freunden! Ich hatte mir für den Jahreswechsel vorgenommen auch öfter am Tisch zu sitzen und Silvester nicht nur in der Küche zu verbringen. Besser gesagt  – Mr. Bee hat mich darum gebeten. So  habe ich – in etwas ungewohnter Manier – Speisen gekocht, wo sich die Gäste selbst bedienen konnten. Doch zuerst zur Deko. Ich habe sie in Schwarz-weiss-gold gehalten und mit roten Ranunkeln ein paar Farbakzente gesetzt. 

Mein Silvestermenü 2017: Als Vorspeisen habe ich einerseits alte Klassiker wie die Schinkenspeck-Pflaumen, Antipasti, Chorizo und Garnelen mit Cocktailsauce serviert… Einiges hat es im Trubel leider nicht aufs Foto geschafft.

Als Retro Klassiker habe ich gefüllte Wachteleier mit schwarzem Caviar serviert. Mit extra Kaviar, falls man mehr davon wollte.

Danach eine Olivencremesuppe mit Beinschinken. Wirklich köstlich.

Als Hauptspeise gab es ein besonderes Highlight. Eine Fleischverkostung der besonderen Art. Von T-Bone über Tomahawk Steak bis Txogitxu Prime Rib gabe es insgesamt 4 tolle Stücke Fleisch. Dazu habe ich Ofenerdäpfel mit Schnittlauchsauce & Spargel/Zuckerschotengemüse serviert. Als Teaser hier mal das Tomahawk Steak. Soooo gut! Ein kurzes Video zu den anderen Fleischsorten poste ich demnächst auf Facebook.

Zur Nachspeise gab´s Feigen getränkt in Feigenschnaps mit Vanilleeis, Schlagobers & gehobelten Mandeln.

Nach Mitternacht habe ich die obligatorische würzige Linsensuppe serviert, die es ob der späten Stunde wieder nicht auf´s Foto geschafft hat. Die letzten Gäste haben übrigens um 5 Uhr den Heimweg angetreten.

Ich wünsche Euch allen ganz viel Glück im neuen Jahr!!!

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