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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Bank Austria und dem CashBack Programm. Nähere Infos siehe unten.

Habt ihr gewusst, dass es in Wien den Sünnhof gibt? Ich bislang nicht, aber ich bin wirklich froh ihn entdeckt zu haben. Es gibt in Wien einfach wunderschöne Orte und versteckte Kleinode, die es Wert sind, besucht zu werden. Im Sünnhof im Dritten Bezirk trifft nämlich internationales Flair auf das traditionelle Biedermeier der 1840er Jahre. Der Sünnhof, war einst ein mehrstöckiges Durchhaus – benannt nach der Familie Sünn – mit kleinen Geschäften und Wohnräumen aus der Biedermeierzeit, welches die Landstrasser Hauptstraße mit der Ungargasse verband. Seit 1984 ist es ein Mercure Hotel und beherbergt unter anderem das Restaurant Wintergarten, das über einen entzückenden versteckten Gastgarten verfügt. Ich möchte Euch zu Beginn gerne ein paar Eindrücke präsentieren…

Der Sünnhof

Besucht hab ich das Restaurant Wintergarten wieder mal mit meiner Mama, mit der ich fast jeden Freitag zu Mittag ein neues Lokal erkunde. Auch wenn man angesichts der Bilder jetzt meinen würde, die Einrichtung sieht zu opulent für ein Mittagessen aus, sind die Preise der Speisen doch recht moderat. Knapp über 10 Euro für einen steirischen Backhendlsalat in der Qualität, wie ich sie bekommen habe, sind angemessen und für ein gepflegtes Mittagessen – in nettem Ambiente – auch nicht zu viel. Doch zu den Speisen gleich…

Die Mama hat sich als Aperitif einen St. Laurent gegönnt, ihren Lieblingswein.

Gott sei Dank haben wir gemeinsam nur eine Vorspeise gewählt, denn nicht mal die konnten wir gemeinsam aufessen. Eingedenk dessen, was wir im großen Mittagshunger noch bestellt hatten. Wenn es Erdäpfelcremesuppe mit Schwammerl auf der Karte gibt, dann kann ich einfach nicht umhin zu bestellen. Eine meiner absoluten Lieblingssuppen. Und diese hier war hervorragend. Ein riesiger Topf, mit dem ich alleine schon satt geworden wäre. Vielleicht beim nächsten Mal nur Suppe. Sie war jedenfalls wirklich köstlich, mit ordentlich Einlage wie man sehe kann. 

Als Hauptspeise hat sich die Mama, die Lammhaxe mit Ratatouille und knusprigen Rosmarinerdäpfeln bestellt. Auch eine ordentliche Portion. Und richtig köstlich.

Ich hab mir – wie schon erwähnt – den steirischen Backhendlsalat gegönnt. Wunderbar knusprig gebackenes Hühnerfleisch auf einer Mischung aus Gurken-, Erdäpfel-, Tomaten-, Krautsalat mit Mais und Karotten und natürlich grünem Salat & Kürbiskernen. Auch das obligate Kürbiskernöl hat nicht gefehlt. Ein rundum gelungener Salat.

Zur Nachspeise haben wir uns wie meist eine klassische Palatschinke mit Marillenmarmelade bestellt. Da muss der Koch leider noch ein bisserl üben. Die war ganz schön dick. Wir lieben halt die wirklich hauchdünnen Palatschinken. Aber geschmacklich war sie in Ordnung.

Meine Mama ist ja bekannt dafür, dass sie mit allen Leuten ins Gespräch kommt. Egal ob sie nur im Zug von Tulln nach Wien fährt, auf einer Parkbank sitzt, auf einem Fest ist, im Urlaub am Strand liegt, binnen kürzester Zeit kennt sie die Lebensgeschichten aller, die rund um sie stehen, liegen oder sitzen. Und umgekehrt wohlgemerkt. Dementsprechend musste sie den Kellner natürlich fragen, wo er denn her sei, nachdem die Aussprache darauf deuten ließ, dass er wahrscheinlich aus der Slowakei kommen könnte. Nachdem meine Großeltern Sudetendeutsche waren, die im Krieg aus Pressburg vertrieben wurden, kennt sie natürlich den Akzent sehr gut. Und genau so war es. Unser überaus zuvorkommender Kellner war tatsächlich Slowake und die Mama hat versprochen nochmal zu kommen, weil es uns so gut geschmeckt hat. Ich möchte ihn aber jedenfalls noch lobend erwähnen, weil er wirklich extrem freundlich und zuvorkommend war. 

Fazit: Es war ein wunderbarer Ausflug in ein tolles Ambiente, das man so nicht vermutet hättet. Die Speisen wirklich hervorragend. Hier stimmt Preis – Leistung auf jeden Fall. Und für 3 Gänge, Wein und tolles Service sind knapp 50 Euro wirklich angemessen. Wir kommen auf jeden Fall wieder.

Hier das „Bine isst“ Ranking:

Speisen: 8 (von 10 Punkten)

Service: 9/10

Ambiente: 7/10

Auswahl an Speisen: 8/10

Wo ist das Restaurant Wintergarten zu finden? Wie reserviert man?

Landstraßer Hauptstraße 28, 1030 Wien, Telefon01 716710

Hier die versprochenen Infos zum CashBack Programm der Bank Austria. Wie der Name schon sagt, bekommt man dabei Geld zurück. Was man dazu tun muss? Eigentlich gar nichts, denn man ist als Bank Austria Kunde mit seiner BankCard automatisch dabei. Das Geld, das man im Rahmen des Programmes zurück bekommt, wird im darauffolgenden Monat automatisch gutgeschrieben. Alles was man tun muss ist mit seiner BankCard zu bezahlen. Alles andere läuft dann wie von selbst. Ich werde in den nächsten Monaten noch einige CashBack Partner besuchen und gleichzeitig anonym für Euch testen, dh. die Partner wissen nicht wann ich komme.

CashBack im Restaurant Wintergarten ist übrigens 3 %.

Dies ist kein bezahlter Beitrag.

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